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Historie

Der Familienbetrieb ist 1951 von Helmut Streidt gegründet worden. 

Begonnen hat alles vor 50 Jahren in Strausberg bei Berlin, als der Tischlermeister Helmut Streidt dort ein Bestattungsinstitut mit dem ersten motorgetriebenen Bestattungswagen in Strausberg eröffnet hatte. Längst ist daraus das „Erste Ulmer Bestattungsinstitut Helmut Streidt“ geworden, geführt heute von Sohn Christian Streidt. 

Familienhistorie: 

Eigentlich geht die familiäre Firmenhistorie zurück auf das Jahr 1902 mit Großvater Vincenz Kozel, einem Drechslermeister, der schon damals dem Tischlerhandwerk nachging. 1925 heiratete der Kaufmann Willi Streidt in die Familie ein und unterstützte von da an den Schwiegervater im Betrieb.

1949Helmut Streidt legt seine Meisterprüfung im Tischlerhandwerk in Potsdam ab.
1951Eröffnung des eigenen Bestattungsinstituts in Straus- berg bei Berlin mit einem der ersten motorgetriebenen Leichenwagen.
1958Wechsel nach Westdeutschland in die Münsterstadt Ulm.
Im Frühjahr 1958 Eröffnung eines Büro im Hafenbad und gewerbliche Anmeldung des Bestattungsinstitutes.
1961Das Büro in der Pfauengasse 4 wird eröffnet - Lagermöglichkeiten und eine Schreinerei befanden sich im Seelengraben.
1968Umzug in Büroräume in der "Hinteren Rebengasse"
1969Erfolgreiche Prüfung in Düsseldorf zum "Fachgeprüften Bestatter" und anschliessend Prüfungsabschluss zum Einbalsamieren von Verstorbenen in New York.
1973Erweiterung des Wirkungskreises auf Neu-Ulm und Entstehung einer dortigen Bürofiliale, welche bis 1975 existierte.
Weiterer Kauf eines Büros im Donaucenter, Krankenhausstr. 1
1975Christian Streidt legt seine Meisterprüfung im Kfz- Handwerk in Ulm ab und tritt in die Firma "Erstes Ulmer Bestattungsinstitut" ein.
1976Christian Streidt tritt aus der Firma „Erstes Ulmer Bestattungsinstitut“ aus und arbeitet als Kundendienst-Auslandsinspektor für die Firma Magirus-Deutz in Syrien, Jugoslawien und Algerien.
1979Übernahme eines Bestattungsinstitutes in Illertissen.
1980Sohn Christian Streidt tritt in die Firma ein, wobei er seit 1986 tätkräftig von seiner Frau Franziska unterstützt wird.
1986Christian Streidt macht sich in Bayern mit dem Bestattungsinstitut "Christian Streidt Bestattungsinstitut" selbstständig und übernimmt die Filialen Neu-Ulm, Illertissen und eröffnet weitere Filialen in Dietenheim und Schwendi.
1987Kauf des Grundstückes in der Walfischgasse 20.
1989Eröffung des heutigen Stammhauses "Erstes Ulmer Bestattungsinstitut Helmut Streidt".
1991Christian Streidt übernimmt als Inhaber das "Erste Ulmer Bestattungsinstitut Helmut Streidt".
1992Erfolgreiche Prüfung in Baden-Baden/Bühl zum Fachgeprüften Bestatter.
1997Sohn Daniel Streidt tritt in die Firma ein und legt den staatlich geprüften Thanatopraktiker ab.
1999Wahl zum Ersten Vorsitzenden des Landesfachverbandes Baden-Württemberg.
2002Daniel Streidt legt die Prüfung als Fachgeprüfter Bestatter ab.
2002Christian Streidt wird erster öffentlich vereidigter Sachverständiger für das Bestattungsgewerbe in Baden-Württemberg.
2003Die Firmen "Erstes Ulmer Bestattungsinstitut Helmut Streidt" und "Christian Streidt Bestattungsinstitut" werden getrennt und die Firma "Christian Streidt" wird in eine GmbH umgewandelt, die durch den Geschäftsführer Daniel Streidt geführt wird.
2005Der Landesfachverband Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg wird umgewandelt in die Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden- Württemberg und Christian Streidt wird ihr 1. Landesinnungsmeister.
2012Christian Streidt wird Vorsitzerder des Bundesverbandes.
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